Medienmitteilungen

Die Bündner FDP.Die Liberalen nimmt mit Bedauern die klare Ablehnung der Volksabstimmung über den Verpflichtungskredit für Olympia 2026 zur Kenntnis. Die Bündner Bevölkerung will ein weiteres Mal klar keine Olympischen Winterspiele. Die FDP ist der Auffassung, dass hier wieder mal die Chance verpasst wurde, in Graubünden dezentrale, nachhaltige Olympische Winterspiele durchzuführen. Ein sportlicher Event mit nachhaltiger Wirkung für Graubünden, die Partnerorte und die ganze Schweiz, sei es wirtschaftlich, ökologisch, technologisch und gesellschaftlich.

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Am 1. Februar tagte die Bündner FDP.Die Liberalen Fraktion des Grossen Rates unter dem Vorsitz von Fraktionspräsident Rudolf Kunz, Chur, und in Anwesenheit von Regierungsrat Christian Rathgeb, im Restaurant B12 in Chur, um die kommende Februar-Session, vorzubereiten.

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Die FDP.Die Liberalen Graubünden tagte am Montag in Chur im Somedia-Medienhaus zu einer Delegiertenversammlung. Es waren verschiedene Abstimmungsparolen vom 12.Februr zu fassen, so der Verpflichtungskredit zu Olympia 2026, das Bundesgesetz Unternehmenssteuerreform USR III, präsentiert durch Ständerat Martin Schmid, der bei den FDP Delegierten leichtes Spiel hatte mit seinem Antrag auf JA Parole. Er führte unter anderem aus, dass diese Vorlage im Interesse des Landes und deren vielen Unternehmen, die davon profitieren würden sei. Zum Bundesbeschluss Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fond NAF führte Bruno Claus, Präsident FDP Graubünden aus, dass der NAF das schweizerische Strassenverkehrsnetz stärke, Stau und Engpässe auflöse, eine nachhaltige und ausgewogene Finanzierung vorsieht und die Wettbewerbsfähigkeit sichert.Das Bundesgesetz über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration wurde ebenfalls durch Parteipräsident Bruno Claus vorgestellt. Die FDP unterstützt diese Vorlage, allerdings nur knapp weil sie junge Menschen die der Schweizer Gesellschaft beitragen, als vollwertige Bürger anerkannt werden sollen, die strengen Bedingungen Missbräuche verhindern und der bürokratische Aufwand vermindert würde. Diese Argumente wollten einige Anwesende nicht teilen. In der Diskussion kamen kritische Stimmen auf, einerseits wurde die Umkehr dass nun diesem Fall das Verfahren zum Bund delegiert würde, statt wie bisher bei den zuständigen Gemeinden. Auch Ständerat Martin Schmid meinte, dass diese Vorlage keinen eigentlichen Mehrwert zur heutigen durchaus bewährten Einbürgerungspraxis bringe

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Der traditionelle Neujahrs-Apéro der Bündner FDP.Die Liberalen fand am vergangenen Freitag, den 13. Januar 2017 traditionsgemäss auf Schloss Reichenau, der Gründungsstätte des Bündner Freisinns, im Beisein von Regierungsrat Christian Rathgeb, Ständerat Martin Schmid, Standespräsident Michael Pfäffli und Fraktionschef Rudolf Kunz statt. Weitere Parteiprominenz war anwesend, so unter anderem der Churer Stadtpräsident Urs Marti und der Davoser Landammann Tarzisius Caviezel. Höhepunkt war nebst der Neujahrsbotschaft von Ständerat Martin Schmid der Auftritt von Alois Zwinggi, Managing Director des World Economic Forums (WEF).

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Die FDP.Die Liberalen Graubünden tagt am Montag 23. Januar 2017 in Chur im Somedia-Medienhaus zu einer Delegiertenversammlung. Es sind verschiedene Abstimmungsparolen vom 12.Februr zu fassen, so der Verpflichtungskredit zu Olympia 2026, Bundesgesetz Unternehmenssteuerreform USR III, präsentiert durch Ständerat Martin Schmid,  Bundesbeschluss Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fond NAF und Bundesgesetz über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration.

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